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Antonio-Stradivari-Modell - Viola


Stradivari ModellBei meinem Studienaufenthalt 1987 in Moskau nahm ich mir die Maße der 1715 gebauten Stradivari Viola ab. Dieses Modell biete ich mit einer Korpusgröße von 415 mm und einer schwingenden Saitenlänge von 370 mm an. Typisch ist das konstruierte klassische Patron.
Violaschnecke, Stradivari ModellIn den FF-Löchern und der Schnecke spiegeln sich diese Konstruktionsmerkmale wider.
Der elegante Stradivaribratschenklang resultiert aus der klassischen Bauweise. Alle vier Saiten stehen harmonisch eng beisammen und bieten so bei differenzierter Bogenführung eine Vielzahl unmittelbar hörbarer Klangfarben. Modell- und Holzwahl der Bestandteile sind wie bei allen anderen Instrumentenmodellen frei wählbar.

Dieses Modell fertige ich in moderner und barocker Bauart an.



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Giuseppe-Guarneri-Modell - Viola

Viola
Mit dem Wunsch nach einem schlankeren und fokussierten Klangcharakter baute ich 1990 in Anlehnung an Guarneris Geigen eine Bratsche, da von Guarneri del Gesu selbst keine Bratschen bekannt sind. Charaktervoll ist der Umriss mit FF-Löchern und Schnecke. Dieses Modell biete ich in verschiedenen Größen an. Korpuslänge und Mensur (schwingende Saitenlänge) sind grundsätzlich getrennt voneinander in Betracht zu ziehen.

Dieses Violamodell ist sehr belastbar und von durchdringender Tonqualität. Die Töne können sehr gut getrennt werden. Durch  intensive Bogenführung und flexibles Vibrato ist der Ton gut zu gestalten und auf die Entfernung durchsetzungsfähig.





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Großes eigenes Modell - Viola

Deckenansicht, eigenes großes BratschenmodellDas erste eigene Instrumentenmodell entwickelte ich 1986, eine Bratsche mit der Korpuslänge 416 mm. Besonderes Augenmerk legte ich auf bequeme Spielbarkeit bei großem Klangvolumen. Typisch an diesem Modell ist ein breiter Unterbug, der sich sehr gut in das äußere Erscheinungsbild einfügt. Die offenen C-Bügel lassen große Spielfreiheit mit dem Bogen zu.

Dieses Bratschenmodell hat einen ausgesprochen grundtönigen Klangcharakter. Man kann es mit sehr großer Intensität spielen. Die verschiedenen Klangfarben lassen sich sehr leicht erzielen.
Bratschenschnecke
Durch den Obertongehalt trägt dieses Instrument auch im Piano ausgezeichnet.

Das sonore Timbre in den unteren Registern färbt sich hervorragend mit dem edlen Klang der oberen Saiten.

Dieses Bratschenmodell biete ich in den Größen 405 mm und 416 mm an und fertige es in moderner und barocker Bauart.







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Kleines eigenes Modell - Viola


Deckenansicht eigenes kleines BratschenmodellFasziniert und inspiriert durch Instrumente aus Brescia, entwickelte ich ein eigenes Violamodell in diesem Stil. Kühne Formen, gepaart mit konstruierten Proportionen, ergeben ein
Modell, das sich großer Beliebtheit erfreut.
Viola Schnecke, eigenes kleines ModellDieses Modell biete ich mit 383 mm und 400 mm Korpuslänge an. Mit 383 mm Korpuslänge und 355 mm schwingender Saitenlänge ist dieses Violamodell das kleinste meiner Fertigung und für kleinere Hände bestens geeignet.

Klanglich kann sich die "Kleine" durchaus mit ihren großen Geschwistern messen. Gute Belastbarkeit, typisches Bratschentimbre und Tonvolumen zeichnen das Modell aus.

Dieses Modell fertige ich in moderner und barocker Bauart an.

 

 


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Antonio e Gerolamo-Amati-Modell - Viola

Angeregt durch Prof. Emile Cantor, der ein solches Amatiinstrument spielt, vermaß ich seine Viola. Des Weiteren beschäftige ich mich mit Veröffentlichungen der Viola La Stauffer. Mein Amatimodell ist eine Kopie von 1615 und hat eine Korpuslänge von 410 mm. Die schwungvolle Form besticht durch Eleganz und Harmonie. Langgezogene Ecken mit dazu passenden Einlagen, gedrungene FF-Löcher und niedrige Zargen sind typisch für dieses Modell. Der singende Ton und das sonore Timbre erfreuen das Bratscherherz. Hervorragende Modulationsfähigkeit und sensible Reaktion auf den Bogenstrich tragen subtilste Klangfarben in den Raum.


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